Landschlachterei Kuehn
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Angebote aktuell

Angebot gültig vom 25.05.2020 - 30.05.2020

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Woche vom 25.05. - 30.05.2020

Lammsteaks aus der Keule 100 g 2,99
Frische grobe Bratwurst 100 g 0,99
Grobe Rostgrillbratwurst
6er Paket 5,50
Feine Leberwurst
im Golddarm oder geräuchert, mit und ohne Schnittlauch
100 g 1,79
Holsteiner Katenschinken
aus der Pape
100 g 2,99

Rezept der Woche

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Marninierte Lammsteaks aus der Keule f. 4 Personen

8 Lammsteaks à 200 g
3 El. Olivenöl
2 Knoblauchzehen (in feine Scheiben geschnitten)
6-8 Rosmarinzweige (halbieren)
4-6 Thymianzweige (waschen, Blättchen von den Rispen streifen)
Grobes Meersalz (nicht zu viel, sonst lieber nachsalzen)
Frisch gemahlener Pfeffer

Alle Zutaten, bis auf das Salz, in einem Gefäß mit Deckel oder in einer Gefriertüte für 3-4 Stunden im Kühlschrank marinieren.

Das Fleisch 15 Minuten vor dem Braten oder Grillen aus dem Kühlschrank nehmen und auf Raumtemperatur bringen.

Anschließend die Steaks insgesamt von jeder Seite ca. 3-4 Minuten anbraten und dabei mit dem Salz bestreuen.

Das fertig gebratene Lammfleisch noch 5 bis 10 Minuten in Alufolie ruhen lassen, dann hat man auch noch einen köstlichen Sud, den man wieder über das Fleisch oder ggf. Kartoffeln geben kann.
Beim Grillen sollte man darauf achten, dass das Fleisch nicht verbrennt und auch nicht zu lange der großen Hitze ausgesetzt ist, da es sonst zu trocken wird.

Dazu kann man sehr gut Bohnen-, Gurken- oder Tomaten-Mozzarella-Salat oder Gemüse sowie Kartoffeln (Drillinge mit Schale) auf dem Backblech essen.

Lassen Sie sich das gut schmecken.

Ihre Susanna Bäcker

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Wir sind wieder für Sie da

„Wir sind wieder für sie da“, steht mit leuchtenden Farben auf einer schwarzen Tafel im Kundenraum der Landschlachterei Kühn in Oldenswort. Und auch die zahlreichen Kunden, die am ersten Eröffnungstag erscheinen, zeigen sich hoch erfreut und erleichtert. „Endlich seid ihr wieder da“, ist von ihnen immer wieder zu hören.

Die monatelange Zwangspause begann für den Geschäftsinhaber und Fleischermeister Kay Kühn am 28. Mai diesen Jahres mit einer Katastrophe. „Ich wurde nachts von der Polizei aus dem Bett geholt und mir wurde mitgeteilt, dass mein Schlachterbetrieb brennt.“ Der gesamte Schlachterbereich wurde ein Raub der Flammen. „Und was nicht brannte, wurde durch Wasserschaden zerstört“, erinnert sich Kühn. Im Polizeibericht soll auf einen technischen Defekt hingewiesen worden sein. Kay Kühn ist zwar der Schreck noch ins Gesicht geschrieben, doch er will ganz bewusst nach vorn in die Zukunft schauen. „Die Schäden sind zum großen Teil behoben, so dass der Betrieb wieder anlaufen kann.“ Doch die eigene Schlachtung ist noch ausgesetzt, erklärt Kühn. „Meine Landwirte bringen die Tiere zur Schlachtung nach Husum, von dort bekomme ich die fertig geschlachteten Tiere zur Zerlegung und weiteren Verarbeitung geliefert.“

Dass der Verkauf und der Betrieb wieder so gut angelaufen ist, hat er vielen Menschen zu verdanken. Und er wird nicht müde, allen Danke zu sagen, die ihm in dieser schweren Zeit geholfen und unterstützt haben. So mussten beispielsweise alle Maschinen nach Hamburg zur Reinigung transportiert werden. Einen ganz besonderen Dank richtet der 35-jährgie Fleischermeister an sein 40-köpfiges Team. „Ich habe ein tolles Mitarbeiterteam, die Gewehr bei Fuß standen und mit angepackt haben.“ Ohne sie wäre der Wiederaufbau und die Wiedereröffnung in dieser Form nicht möglich gewesen. Sie hätten viel Mühe in die Aufräumungsarbeiten und den Wiederaufbau investiert. „Ich bin sehr dankbar darüber, dass ich mich auf meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verlassen kann. Die hiesigen Gewerke, die schnell da waren um alles wieder in Stand zu setzen. “Und da sind seine Landwirte, die wie bisher ihn weiterhin versorgen und aus der eigenen Region kommen. Und nicht zuletzt richtet er seinen Dank an seine Kunden. „Von ihnen habe ich immer wieder Mut zugesprochen bekommen, weiterzumachen.“ Dies habe ihm viel Kraft und Hoffnung gegeben. „Selbst in der zurückliegenden konstituierenden Sitzung des Gemeinderates gab es Jubelrufe, als wir unsere Wiedereröffnung bekannt gegeben hatten“, berichtete Kühn weiter.

Das Familienunternehmen in Oldenswort hat eine lange Tradition und selbst das Schlachterhandwerk ist seit mehreren Generationen in der Familie Kühn verankert. So war der Großvater schon Fleischermeister in Reinbek. Von dort sind seine Eltern 1982 nach Oldenswort gezogen. Hier hatte sein Vater, ebenfalls Fleischermeister, den Betrieb von Ernst Spreckelsen übernommen. Inzwischen ist die Landschlachterei Kühn wieder auf 15 Wochenmärkten vertreten. Von Sankt Peter-Ording über Husum und Elmshorn bis Hamburg ist er regelmäßig vertreten. Längst ist der Familienbetrieb mit seinem heimischen Fleisch aus eigener Schlachtung und Herstellung bekannt. „Ich lege großen Wert auf beste Qualität“, stellt Kühn klar. Und dies werde auch weiterhin so bleiben.

Unser Laden-Geschäft hat für Sie geöffnet:

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag
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nachmittags geschlossen
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Tönning
07.30-13.00
Garding
07.30-12.30
St. Peter Ording
07.30-13.00
Husum
07.30-13.00
Büsum
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Heide
07.00-13.00
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Barmstedt
07.00-12.00
Hamburg-Poppenbüttel
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Elmshorn
07.00-12.00